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Die österreichische Sängerin Veronika Dünser wurde in Feldkirch/Österreich geboren, wo sie bei MMag. Dora Doceva-Kutschi ihr Bachelor Studium am Landeskonservatorium Feldkirch mit Auszeichnung abschloss.

Sie studierte in Folge Sologesang und absolvierte das Master-Studium für Lied und Oratorium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Kammersängerin Marjana Lipovsek.

Die Sängerin erhielt bereist während ihres Studiums ein Stipendium der Schweizer Stiftung Thyll-Dür, wie auch des Richard Wagner Verbandes Vorarlberg.

Erste Bühnenerfahrungen sammelte Veronika Dünser als Hänsel in Humperdincks „Hänsel und Gretel“, Annina wie auch Flora in Verdis „La Traviata“, als Golde im Musical „Anatevka“, als Haushälterin in „Der Mann von La Mancha“ und in der Rolle der Maddalena in Verdis „Rigoletto“ am Landestheater Vorarlberg. Ebendort sang sie in einer Produktion von Mozarts „Die Zauberflöte“ unter Gérard Korsten die Dritte Dame, die vom ORF aufgezeichnet und übertragen wurde.

Im Dezember 2016 übernahm sie die Partie der Fee in der österreichischen Erstaufführung von Alma Deutschers Oper „Cinderella“ in Wien. Sie war ebenfalls in der Partie von Mrs. Doc in einer Produktion der Neuen Oper Wien von Bernstein „A Quiet Place“ an der Wiener Kammeroper, wie auch am MÜPA in Budapest, und als Marcellina in „Die Hochzeit des Figaro“ beim Sommerfestival Kittsee und Waidhofen an der Ybbs zu erleben. Die Rolle der Giuditta in Mozarts „La betullia liberata“ sang sie im konzertanten Rahmen in der Basilika Rankweil.

In gleichem Maße im Konzertbereich tätig, interpretierte sie anlässlich der Eröffnung der Bregenzer Festspiele Mozarts Missa brevis in B mit den Wiener Symphonikern. Weiters gab sie Liederabende in Hohenems, Feldkirch, Wien, Madrid, Jerusalem sowie an der Accademia Filarmonica Romana in Rom. Bei der Schubertiade Dürnstein sang sie an der Seite von KS Robert Holl, mit welchem sie im Konzerthaus Wien unter Sir Andreas Schiff ebenfalls zu hören war.

Die Uraufführung eines eigens für sie und ihren Duopartner, Pianist Luca De Grazia komponierten Liedzyklus „Erdenschönheit“ führte sie an das Teatro St. Andrea in Bergamo/Italien und brachte eine neue Uraufführung derselben Komponistin mit sich und so erklang das Oratorium „OmegAlpha“ von Gerda Poppa an der Basilika Rankweil. 

Unter dem Dirigat von Ivor Bolton war sie in einer Produktion bei den Salzburger Festspiele in William Shakespeares

„Ein Sommernachtstraum“ mit der Musik von Felix Mendelssohn-Bartholdy zu hören.

Am Stadttheater Bern (Bühnen Bern) gab sie 2021/2022 ihr langerwünschtes Rollendebüt als Erda in Richard Wagners „Das Rheingold“ in welches sie als Waltraute in „Die Walküre“ zurückkehrte.

Am Stadttheater Klagenfurt sang sie bereits an sieben aufeinander folgenden Jahren Partien wie Dritte Elfe in Dvoraks „Rusalka“, Schwertleite in Wagners „Die Walküre“, Maddalena in Verdis „Rigoletto“, in Mendelssohns „Elias“ der Engel/Alt Solo, 1. Norn, Waltraute in Wagners „Götterdämmerung“, Erda, Flosshilde in „Das Rheingold“ und Frau Dr. Schönbuhl in „Koma“ von Georg Friedrich Haas, für welche sie an der Opéra de Dijon erneut engagiert wurde.

Weiters folgen zahlreiche Orchesterkonzerte, Liederabende und eine auf sie komponierte Uraufführung der Vorarlberger Komponistin Gerda Poppa, u.a an der Basilika Rankweil, Dom Feldkirch, Musica Sacra/Linz, Villa Falkenhorst.

 

 

 

 

 

 

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